RUNDFAHRT | NV Stael
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Rundfahrt

Unser Rundfahrt führt Sie entlang der schönsten Plätze in Brügge. Sie kennenlernen die berühmtesten Sehenswürdigkeiten aus einer ganz anderen Perspektive. 

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1. Beginenhof

Der „Fürstliche Beginenhof Ten Wijngaarde“ mit weiß getünchten Fassaden, einem verträumten Klostergarten und dem Beginenhofmuseum wurde 1245 gegründet. In diesem Kleinod des Weltkulturerbes lebten früher Beginen, weltliche, emanzipierte Frauen, die allerdings ein frommes und eheloses Leben führten. Heute wird der Beginenhof von Schwestern des Ordens des Heiligen Benedikt bewohnt.

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2. St. Jansspital

Im St. Jansspital, das zurückblickt auf über 800 Jahre Geschichte, versorgten Nonnen und Mönche Pilger, Reisende und Kranke. Die Krankensäle aus dem Mittelalter und die dazugehörige Kapelle beherbergen eine imposante Sammlung an Archivstücken, Kunstwerken, medizinischen Instrumenten und sechs Werke von Hans Memling. Des Weiteren sind zu besichtigen: der Diksmuideboden, der alte Schlafsaal, die angrenzende Vogtkammer und die Apotheke.

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3. Liebfrauenkirche

Der 115,5 m hohe Backsteinturm der Liebfrauenkirche zeugt von der Kunstfertigkeit der Brügger Steinmetze. In der Kirche befindet sich eine reichhaltige Kunstsammlung: die weltberühmte „Madonna mit Kind“ von Michelangelo, zahlreiche Gemälde, bemalte Grabgewölbe aus dem 13. Jahrhundert und die Grabmäler von Maria von Burgund und Karl dem Kühnen. 

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4. Groeninge Museum

Das Groeninge Museum bietet eine abwechslungsreiche Übersicht der Geschichte der belgischen bildenden Kunst, deren Höhepunkt die „Flämischen Primitiven“ sind. Daneben können Sie auch neoklassizistische Prachtexemplare aus dem 18. und 19. Jahrhundert, Meisterwerke der flämischen Expressionisten und moderne Kunst aus der Nachkriegszeit bewundern.

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5. Ambachtshuis Huidevetters

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6. Belfried & Carillon

Der wichtigste Turm von Brügge ist 83 m hoch und beherbergt unter anderem ein Glockenspiel mit 47 wohlklingenden Glocken. Im Eingangsraum haben (wartende) Besucher jetzt die Gelegenheit, eine Menge über die Geschichte und Aufgabe des als Weltkulturerbe geschützten Brügger Belfrieds zu lernen. Wer nicht davor zurückscheut, die 366 Stufen des Turms zu erklimmen, kann an der Schatzkammer, in der im Mittelalter wichtige Stadturkunden, das Stadtsiegel und die Stadtkasse aufbewahrt wurden, beim beeindruckenden Uhrwerk oder beim Glockenspiel Halt machen. Oben angekommen wird Ihre Mühe schließlich mit einer atemberaubenden Aussicht auf Brügge und Umgebung belohnt.

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7. Brügger Freiamt

Von diesem in den Jahren 1722-1727 erbauten Landeshaus aus wurde das Brügger Umland regiert. Von 1795 bis 1984 diente es dann als Gerichtsgebäude. Heute ist hier das Stadtarchiv untergebracht, wo alle schriftlichen Erinnerungen der Stadt zusammengetragen werden. Im Landeshaus befindet sich ein alter Assisensaal und ein Renaissancesaal mit einem von Lanceloot Blondeel entworfenen prunkvollen Kaminaufsatz aus Holz, Marmor und Alabaster.

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8. Fischmarkt

Anfangs wurde der Fisch an der Ecke des Markts verkauft, aber weil der Geruch störte, wurden die Fischverkäufer hierher verbannt. In der eigens dafür erbauten Säulenhalle (1821) wurde Seefisch verkauft, eine teure Delikatesse, die nur für Reiche erschwinglich war. Heute kann man dienstags bis samstags hier noch immer morgens fangfrischen Seefisch kaufen.

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9. Gotteshäuschen

Im Brügger Stadtbild findet sich eine Reihe kleiner, weiß gekälkter „godshuisjes“ (Gotteshäuschen), die meist um einen schlichten Innenhof herum gruppiert sind. Diese Sozialwohnungen ‚avant la lettre’ wurden im 14. Jahrhundert von reichen Bürgern oder Gilden errichtet. Sie gaben Armen, Alten oder Witwen ein Dach über den Kopf. Über die Stadt verteilt sind 46 Gotteshaussiedlungen erhalten geblieben, 43 davon werden noch immer von Alten bewohnt

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10. Treppengiebel

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11. Bürgerloge

Direkt an der Ecke des Jan-Van-Eyck-Platzes befindet sich ein beachtliches Gebäude mit einem auffälligen Turm. Die Poortersloge wurde Ende des 14. Jahrhunderts – Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut und diente als Tagungsort der „Genootschap van de Witte Beer“, einer Gesellschaft von Bürgern, welche die Stadtrechte besaßen („Poorters“ genannt). Die wichtigen Bürger empfingen hier Händler, um in einer entspannten Atmosphäre ihren Geschäften nachzugehen. Die Lage war ideal, nämlich dort, wo die Handelsschiffe zur Abfertigung ihrer Ware anlegten, sowie in der Nähe der ausländischen Zunfthäuser. Von 1720 bis 1890 war hier die Städtische Kunstakademie untergebracht und von 1912 bis 2012 das Staatsarchiv.

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